Erlebensräume Stegersbach
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Erlebensräume

Projektdaten:

Titel:

Erlebensräume

Ort:

Stegersbach

Zeitraum der Umsetzung:

2006

Ziel:

Ziel war die Schaffung eines Rundwegs, welcher die Verbindung zwischen Therme und Ortskern schafft und den Kurgästen eine Möglichkeit bietet, zu Fuß einen attraktiven und interaktiven Weg zu den Lebensräumen „Wasser – Stadt – Wald“ zu begehen.

Zielgruppen:

TouristInnen und Kurgäste, BewohnerInnen von Stegersbach, Schülerinnen und Schüler der Schulen im Raum Stegersbach, Familien, Kindergärten

Beteiligte/UmsetzerInnen:

SchülerInnen und LehrerInnen der Öko HS Stegersbach und Golf-HAK Stegersbach gemeinsam mit „Natürlich Lernen“ – Hans Peter Killingseder, Gemeinde Stegersbach, weitere ProfessionistInnen

Kurzbeschreibung:

Die SchülerInnen von vier Klassen der Öko HS Stegersbach waren in vier Arbeitsgruppen aufgeteilt (Jagd, Waldarbeit, Themenweg, Kommunikationszentrum). Gemeinsam erarbeiteten Sie sich das entsprechende Fachwissen und bereiteten es für den Themenweg auf. Entwurf und Konzept wurde von „Natürlich Lernen“ unterstützt. Zur Unterstützung standen auch Fachfrauen, wie Elisabeth Fassl und Rita van der Vorst, zur Verfügung. Bereits bestehende Objekte sollten als Stationen genutzt werden: BEWAG Haus, Heilquelle, Kastell, Golfanlage, Ökogarten.
Zusätzlich gestalteten SchülerInnen der Golf-HAK Stergersbach im Rahmen einer Diplomarbeit eine Golfstation.

Die Ergebnisse:

Die ehemalige Tanzbühne im Wald wurde von den SchülerInnen umgebaut in einen Ort des Treffens - Kommunikationsort. Sie bauten eine Plattform und überdachten sie mit Weiden. Die Gestaltung, die Nutzung und der Name entsprang dem Wunsch der SchülerInnen.

Beim Heilbrunnen in Stegersbach gestalteten die Jugendlichen einen Wasserlauf - wie läuft das Wasser natürlich, ohne zu versickern?

SchülerInnen der Golf-HAK Stegersbach gestalteten eine Golfstation im Rahmen einer Diplomarbeit

Durch das Projekt entstand einerseits eine Zusammenarbeit zwischen SchülerInnen und Gemeinde und andererseits auch etwas Greifbares und Dauerhaftes, das über die Gemeinde hinausreicht. Bei den Jugendlichen entwickelte sich neben dem Fachwissen auch eine stärkere Verbundenheit und Verantwortlichkeit für die eigene Lebensumgebung.

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